Wir haben einige einfach umsetzbare Tipps für Sie, mit denen Sie die erektile Dysfunktion verringern oder beheben und Ihre Manneskraft stärken.
 
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann erheblichen Einfluss auf Ihre Potenz nehmen.
 
Eine mediterrane Diät die viel Gemüse, Knoblauch, Obst, Olivenöl, wenig rotes Fleisch, dafür allerdings Fisch vorsieht, wirkt sich gut auf Ihre Gesundheit sowie Potenz aus.
 
Flavonoidreiche Lebensmittel wie Blaubeeren, Zitrusfrüchte und Rotkohl tragen ebenfalls zu einer Verringerung des Risikos einer erektilen Dysfunktion bei.
 
Die Funktion der Gefäße und des Gewebes können Sie mit Antioxidantien schützen. Integrieren Sie daher öfter Mal Bananen, Äpfel, Erdbeeren, Brokkoli, Tomaten, Kürbis und Karotten in Ihren Speiseplan.
 
Omega-3-Fettsäuren, sorgen ebenfalls für eine gute Fließeigenschaft des Blutes und diese finden Sie in Fisch, Avocados, Mandeln, Walnüssen, Lein- oder Hanföl.
Um Ihre Gefäße zu entlasten sollten Sie auf ein Normalgewicht achten.
Die Folge von Übergewicht kann zu einem hohen Cholesterinspiegel und Bluthochdruck führen. Dadurch können Blutgefäße geschädigt werden, sodass auch nicht ausreichend Blut in den Penis transportiert wird mit der Folge von möglichen Erektionsstörungen.
 
Integrieren Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag. Bevorzugen Sie ab nun die Treppe anstelle des Aufzugs und gehen Sie kleinere Strecken zu Fuß, anstatt jedes Mal das Auto zu nehmen. Regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft und Sport wie Schwimmen, Joggen oder Workouts tragen zu Ihrem Gesundheitszustand bei und wirken gegen Impotenz.
 
Probieren Sie es mit Beckenbodentraining! Sie festigen das Bindegewebe und die Muskeln im Unterleib. Zusätzlich wird die Potenz verbessert und mehr Leistungsfähigkeit gefördert.
 
Genießen Sie Alkohol in Maßen oder verzichten Sie weitestgehend darauf. Da Rauchen zur Verengung und Schädigung der Blutgefäße führt raten wir Ihnen selbstverständlich davor ab.
 
Versuchen Sie Ihren Alltag weitestgehend Stress- und Angstfrei zu gestalten, denn dieser kann sich nicht nur negativ auf die Gesundheit auswirken, sondern auch auf die Lust zu körperlicher Nähe.
Sollte Ihre erektile Dysfunktion eine psychische Ursache haben wie z.B. (Versagens-)Ängste, die sich leider seelisch und körperlich auswirken, so raten wir Ihnen zu einer Psycho- oder Verhaltenstherapie, in der Sie auch Ihren Partner einbinden können. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt i.d.R. eine ärztlich verordnete Therapie dieser Form.